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film  Film: geraubte Kinder - Entführt mit Hilfe der Deutschen Reichsbahn 8 min    geraubte Kinder
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Ausstellung in Köln vom 19.02.2016 bis 03.04.2016     


plakat

Begleitprogramm zur Ausstellung

Artikel von Petra Pluwatsch 18.02.2016:
 
NS-Dokumentationszentrum zeigt „Geraubte Kinder – vergessene Opfer“





Artikel von Andreas Fasel: Die Welt vom 06.03.2016

welt

Ausstellung in Minden vom 02.12.2015 bis 23.12.2015 im Rathaus


ausschnitt 




Artikel von Sonja Alexa Schmitz, Haller Tagblatt vom 11.11.2015


Bilder von Hans Kumpf:



 Flyer zur Ausstellung in Schwäbisch Hall

spende

Das Innenministerium in Österreich kann die Kosten für die Ausstellung „geraubte Kinder“ in Höhe von 2.500 € NICHT finanzieren! Die Gedenkstätte Mauthausen, die dem Innenministerium angegliedert ist, hätte gerne die Ausstellung in Wien oder in der Gedenkstätte Mauthausen in diesem Jahr präsentiert.

Um dennoch die Ausstellung in Österreich zu ermöglichen, rufen wir zur Spendenaktion „Ein Herz für Österreich“ auf! Würden 2.500 Österreicher jeweils nur einen Euro spenden, so könnte die Ausstellung in Wien oder in der Gedenkstätte Mauthausen gezeigt werden. Bitte spenden Sie!!


Aus Achern sind 300 € gespendet worden. Vielen Dank!

Verein „geraubte Kinder – vergessene Opfer“ fragt nach dem erschienen  Artikel im Mindener Tageblatt vom 27.01.15 bei Bürgermeister Michael Buhre in Minden nach der Präsentation der Ausstellung „geraubte Kinder“ an.

In Minden arbeitete vor ein paar Jahren Janina Kunsztowicz, die während der NS-Zeit aus Polen geraubt wurde.  Beim Stadtjugendamt war sie als Verwaltungsangestellte tätig. Robert Kauffeld, dessen Mitarbeiterin sie war, half ihr bei der Suche nach ihrer geraubten Identität, die ihr durch den aus Minden stammenden Notar SS-Hauptsturmführer Dr. Erich Schulz während Krieg „geraubt“ wurde. Dieser Mann war für die Fälschung der Geburtsurkunden beim SS Lebensborn Verein mitverantwortlich. Nachdem Krieg nahm der Ex-Nazi-Funktionär das Kind auf – um seine eigene Vergangenheit zu vertuschen. Robert Kauffeld hatte sie bei ihren Bemühungen unterstützt und so von ihrer Geschichte erfahren, hat Einblick in die persönlichen Unterlagen bekommen und kann umfassend über das Schicksal dieser jetzt 81-jährigen Frau berichten.

Artikel im Mindener Tageblatt vom 27.01.15 "Geraubte Kinder" von Robert Kauffeld:

minden

Der Verein geraubte Kinder spendet 500 Euro an Janina Kunsztowicz! Für den Rückkauf ihrer gestohlenen Identität  musste sie Anfang der 90er Jahre an die 1000 DM-Mark an Deutschland zurückbezahlen!

Janina scheck
Janina Kunsztowicz wurde doppelt bestraft: Als Kind wurde sie von den Nazis 1941 aus Posen entführt und ihrer Identität beraubt. Dann wurde sie von ihrer deutschen Pflegemutter Katharina Rinck kurz nach dem Krieg quer durch die BRD verschleppt. Denn das Polnische Rote Kreuz wollte sie zur ihrer leiblichen Mutter zurückbringen. Aber nach dem Krieg sorgten alte Parteigenossen in den deutschen Behörden dafür, dass sie ihre Mutter nie wieder sah. Anfang der 90er Jahre konnte sie für etwa 1000 Mark ihre echte Identität von deutschen Behörden „zurückkaufen“.  Die Nazis hatten sie auf den Namen Johanna Kunzer getauft und zwei Jahre jünger gemacht.

Lahrer Zeitung, 13.01.2015 von Sabrina Deckert
lahr

blamage

Warum zeigt man in Achern eine Ausstellung über Bombenangriffe, aber keine Ausstellung für Himmlers geraubte Kinder, die in Achern seelisch und körperlich durch NS-Lehrer misshandelt wurden?
Damit das Leid der geraubten Kinder in Achern nicht vergessen wird, veröffentlichen wir eine Liste, der uns bekannten entführten Kinder und zeigen damit unser Unverständnis für solche
Gedenkveranstaltungen. M E H R

liste

Der Präsident des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Norbert Lammert hat eine neue Petition für die Entschädigung der geraubten Kinder eingereicht 17.12.2014

SWR Landesschau aktuell Baden-Württemberg am 18.12.2014 über den Ausstellungstreit in Achern 

film SWR 18.12.2014

blamage

Taten

Schäuble lehnt Entschädigung für die geraubten Kinder erneut ab!

Ablehnung

Keine Entschädigung für die geraubten Kinder! Dies verhöhnt die Opfer und „gibt dem rechtem Gedankengut weiterhin Auftrieb...“  w e i t e r  l e s e n...

Gedenkverbot für die Ausstellung „geraubte Kinder“ am Tatort des Verbrechens durch CDU-Bürgermeister Muttach. Für die 60 geraubte Kinder in Achern gibt es keine Ausstellung!


Was Achern verschweigt, können Sie hier lesen: Auf BZ-Anfrage bestätigte Oberbürgermeister Klaus Muttach (CDU): „Wir haben keine Ausstellungsräume.“
Andere Ausstellungen in der Illenau:
verschwiegene Geschichte andere

Screenshoot

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Screenshoot
      

Ankündung: Ausstellung in Leipzig vom 12.04.2016 bis 27.05.2016  
Plakat                Flyer         
Pressemitteilung:
Geraubte Kinder fordern Entschädigung für NS-Verbrechen
„Wir verlangen ein Ende des Schweigens“

Appell an Hannelore Kraft
 NS-Opfer erwartet vom Regierungspräsidium Detmold (NRW) die Rückzahlung von 1.000.- DM.
deutsch
polen und wir

Viele Besucher waren bei der Ausstellungseröffnung am 8. November 2015 im Bahnhof Schwäbisch Hall.
Zeitzeugenvortrag am 18.11.2015 um 17.00 Uhr im Bahnhof Schwäbisch Hall mit Hermann Lüdeking

 in Wernigerode wird wegen der zahlreichen Besucher bis zum 4. November 2015 verlängert!



Artikel von Rita Kunze, Mitteldeutsche Zeitung vom 06.10.2015




Artikel Harzer Volksstimme vom 11.09.2015

Möglich wurde dies durch die großzüge Spende von Folker Heinecke, der als kleines Kind aus der Ukraine verschleppt wurde. Herzlichen Dank hierfür!


Mahnwache am 8. Mai 2015 um 15.00 Uhr vor dem BahnTower/Potsdamer
Platz mit Alexander Orlow, der als Kind mit Hilfe der Deutschen Reichsbahn entführt wurde und Opfer dieses Verbrechens war. 

deutsch englisch polnisch

verlaengert

Die Ausstellung "geraubte Kinder" ist  bis zum 29. März in Lemgo verlängert worden.

In Lemgo sind bisher 680 € gespendet worden. Vielen Dank!

Führung und Zeitzeugengespräch mit Barbara Paciorkiewicz im Hexenbürgermeisterhaus: am Samstag, den 28. Februar 2015, 16 Uhr

lemgo

Am Samstag, den 28. Februar 2015, um 16 Uhr bietet Christoph Schwarz, Freiburg, im Museum Hexenbürgermeisterhaus Lemgo eine öffentliche Führung durch die von ihm erarbeitete Ausstellung "Geraubte Kinder" an. Im Anschluss an die Führung findet um 17 Uhr ein Zeitzeugengespräch mit Barbara Paciorkiewicz (Lodz/Polen) statt. Geboren 1938 in Gdingen gehörte sie zu den polnischen Kindern, die der "Zwangsgermanisierung" ausgesetzt waren. Sie lebte einige Jahre als Pflegekind in einer Lemgoer Familie.

21.01.2015 Lippe aktuell: Erschütternde Zeugnisse von Grausamkeit

lemgo lemgo1
Was in Achern verhindert wird, ist in Lemgo möglich! Die Ausstellung ist  vom 17.1 bis zum 1. März in Lemgo zu sehen.

Die Resonanz auf die Ausstellungseröffnung in Lemgo war am 17.01.15 überwältigend.

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geraubte kinder
Flyer Plakat



Neuer Film über die „geraubten Kinder“ von Christian Stücken

film

Die zweite Gedenktafel für die „geraubten Kinder“ im bayrischen Metten enthüllt

Auszug aus der Passauer Neue Presse vom 17.10.2014
...Am 17. Juni, berichtete Abt Wolfgang Hagl von der Benediktinerabtei Metten, in deren Besitz sich das Himmelbergschlösschen befindet, habe er eine E-Mail von Christoph Schwarz vom Verein "Geraubte Kinder – vergessene Opfer" bekommen. Darin berichtete dieser, dass in Metten 145 Kinder zwangsinterniert waren, deren Eltern im Widerstand gegen das Regime aktiv waren, deportiert oder ermordet wurden. "Meine Mitbrüder und ich waren schockiert: Wir hatten davon noch nie etwas gehört, im Archiv gab es auch keine Unterlagen darüber", schilderte Abt Wolfgang...
metten
Aufgrund der Ausstellung „geraubte Kinder“ in Freiburg meldete sich Rolf Klein beim Verein „geraubte Kinder – vergessene Opfer“. Der 71- jährige wurde als kleines Kind aus Polen verschleppt. Bis heute sucht er nach seinen Eltern.
der Sonntag
Der Sonntag, 08.Juni 2014, von Klaus Riexinger

Der Sonntag, 11. Mai 2014: Geraubte Kinder: Appell an Berlin von Klaus Riexinger
                sonntag
P e t i t i o n
Übergabe der Petition am 13.02.2013. 

tagesschau

Sobald die Entscheidung der Petition uns vorliegt, veröffentlichen wir das Ergebnis hier.

petition


U n t e r s c h r i f t e n a k t i o n:

Unterschriftenaktion
Teilnahme online zeichnen  email

Unterschriftenliste drucken  
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Eigener Bericht: DEMO gegen Schäuble & Co am 11. Juli 2014 vor dem Colombi-Hotel in Freiburg.
Schäubles Frau spricht mit Demonstraten...MEHR
demo
Badische Zeitung, vom 9. Dezember 2014, von Helmut Seller   www.badische-zeitung.de

 Badische Zeitung
Die Ausstellung „geraubte Kinder“ kommt jetzt doch nach Deggendorf.
deggendorf ausstellung
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So bemüht sich Landrat Christian Bernreiter intensiv um die Suche nach einem würdigen Ausstellungsort in Deggendorf. Er schreibt dem Verein „geraubte Kinder – vergessene Opfer“: „Mir ist es ein Anliegen, dass an das Leid der geraubten Kinder erinnert wird.“

Mehr zum Thema im Zeitungsartikel von Stefanie Lindner - Passauer Neue Presse - vom 25.09.2014

Leider ist derzeit ungeklärt, wer die Kosten für Ausstellung in Deggendorf trägt.Deshalb bitten wir Sie herzlich um Ihre SPENDE!

Das Katholische Pfarramt Neuhausen hat 300 € gespendet. Vielen Dank.

Die Bundesregierung tritt die während der NS-Zeit geraubten Kinder mit Füßen
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Eine weitere Petition an den Bundestag wurde am 17. Oktober 2014 von der Bundesregierung abgelehnt. So lautet der Vorwurf, der Verein „geraubte Kinder – vergessene Opfer“ habe „das gleiche Anliegen“(Schreiben der Bundesregierung) schon einmal vorgetragen, was aber so nicht stimmt. Denn bei der ersten Petition hatte der Verein die Änderung des Bundesentschädigungsgesetzes zugunsten der während der NS-Zeit zwangsverschleppten Kinder gefordert (1. Petition). Bei der zweiten Petition wurde die Anerkennung der Opfer in Verbindung einer Einmalzahlung (2. Petition) verlangt. Auf die Anerkennung bzw. auf eine Einmalzahlung an die Opfer ging die Bundesregierung  mit keiner einzigen Silbe ein. Stattdessen wird behauptet, dass die Petition vom 30.09.2014 „keine neuen entscheidungserheblichen Gesichtspunkte“ enthalten würde.
Die Bundesregierung gesteht den geraubten Kinder weder eine Anerkennung noch ein Schmerzensgeld zu, obwohl viele von ihnen immer noch unter den Folgen der gewaltsamen Entführung leiden. Vor dem Hintergrund, dass NS-Täter und SS-Angehörige bis zum heutigen Tag eine Kriegsopferentschädigung erhalten und die Opfer des Massenraubs überhaupt nichts, ist diese Ablehnung ein Skandal!  Wann ist endlich Schluss mit der Politik für NS-Täter? Wann beginnt endlich die Politik für die NS-Opfer?



     

SWR Landesschau aktuell Baden-Württemberg vom Freitag, 9.5. 
swr
Erinnerung an ein dunkles, kaum beachtetes Kapitel der Nazigeschichte: Hunderttausende Schicksale von Kindern, die im Zweiten Weltkrieg von Nazis verschleppt wurden. Anerkannt, gar entschädigt wurden die geraubten Kinder von der Bundesregierung bis heute nicht.



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         Restitution 08.05.2014
         Interview: Christoph Schwarz




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Die erste Gedenktafel für die „geraubten Kinder“ im bayrischen Kastl.
slowenisches Kind
kastl
Vinko Preložnik als geraubter Junge in Kastl
gedenktafeö

Gedenktafel in Kastl


2006 behauptete der Bürgermeister Stefan Braun CSU aus Kastl,  dass dort nie „Nazilager“ für geraubte Kinder gewesen sei. Während der NS-Zeit befand sich dort ein Lager für geraubte Kinder aus Slowenien, deren Väter in Slowenien erschossen und die Mütter in Auschwitz ermordet wurden.

kastl

Inzwischen hat der Bürgermeister diese für die NS-Opfer diffamierende Aussage zurückgezogen und sich dafür bei den Opfern aus Slowenien entschuldigt. Als Zeichen der Aussöhnung hat die Gemeinde Kastl, als erster Ort in Deutschland, eine Gedenktafeln  für die NS-Opfer am 13. September 2014 enthüllt.

Mehr zum Thema im Zeitungsartikel von Markus Müller - Amberger Zeitung - vom 12.09.2014:


Eigener Bericht: DEMO gegen Schäuble & Co am 11. Juli 2014 vor dem Colombi-Hotel in Freiburg.
Schäubles Frau spricht mit Demonstraten...MEHR
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